Urlaub mit Baby planen [Ratgeber]

Wir zeigen euch, ab wann ein Urlaub mit Baby (3 bis 12 Monate) empfehlenswert ist und was man dabei beachten muss. Außerdem: Die besten Unterkünfte für eine Reise mit Baby.

Planung ist bekanntlich das halbe Leben. Bei einem Urlaub mit Baby trifft das umso mehr zu. Denn wer mit dem Nachwuchs entspannt verreisen will, sollte im Vorfeld einiges beachten.

Wir haben uns angesehen,

  • was man beim Urlaub mit Baby berücksichtigen muss
  • welche Reiseziele empfehlenswert sind
  • was man an Ausstattung dabei haben sollte
  • welche Unterkünfte mit Babys geeignet sind

Wichtig beim Urlaub mit Baby

Grundsätzlich ist das Verreisen mit Baby schon sehr früh möglich, da Babys sehr unkompliziert sind. Vorausgesetzt sie sind gesund und die Geburt war nicht zu anstrengend. Empfohlen wird ein Urlaub mit Baby ab dem vollendetem 3. Lebensmonat, da ab diesem Zeitpunkt die Strapazen der Geburt meist überwunden sind und sich schon ein gewisser Rhythmus bzw. Alltag eingependelt hat.

Reiseziel gut überlegen

Beim Reisen mit Baby sollte man im Prinzip zwei Dinge beachten: Erstens wird von einer Fernreise abgeraten, weil die Umstellung zu groß wäre und Babys ihren neu gewonnenen Rhythmus verlieren könnten. Zweitens sollte die Destination nicht so weit weg sein: Empfohlen wird, dass man das Ziel mit dem Auto oder Zug innerhalb von drei bis vier Stunden erreichen kann. Ansonsten kann man relativ frei wählen. Städtereisen eignen sich genauso gut wie Urlaub in den Bergen, weil man das Baby in beiden Fällen bequem in der Trage oder Kraxe transportieren kann. Wenn möglich, sollte man man es vermeiden, im Hochsommer in den Süden zu fahren, da die hohen Temperaturen und die Schwüle für Babys sehr belastend sind. Trinkverhalten, Schlafrhythmus und Appetit können dadurch stark beeinträchtigt werden. In der Nebensaison ist es in südlichen Ländern ebenfalls noch angenehm warm, außerdem ist deutlich weniger los. Destinationen wie Südtirol, Kroatien oder Italien eignen sich deshalb gut.

Transportmittel berücksichtigen

Verreist man mit dem Auto, hat man den großen Vorteil, dass man genügend Platz für das Gepäck hat. Somit kann man von der Wippe bis zu den Brei-Gläschen alles Sachen mitnehmen, mit denen das Baby bereits vertraut ist. Wichtig ist – wie oben schon beschrieben – , dass man ein Ziel auswählt, dass idealerweise innerhalb von vier Stunden erreichbar ist. Sollte die Destination weiter entfernt sein, bietet sich eine Anreise über zwei Tage mit einer Nacht als Zwischenstopp an. Das Fahren selbst sollte an den Schlafrhythmus angepasst werden, dazwischen immer wieder ausreichend Pause machen. Außerdem ist es für das Baby angenehmer, wenn man ganz in der Früh oder am Abend fährt, weil man so weniger Verkehr und im Sommer auch weniger Hitze hat.

Bei Flugreisen bucht man am besten die erste Reihe, weil man da spezielle Betten zum Schlafen aufhängen kann. Manchmal ist es auch gestattet, eine Babyschale bzw. den Autokindersitz ins Flugzeug mitzunehmen. In diesem Fall muss man allerdings für das Baby zahlen, da ein ganzer Sitzplatz blockiert ist. Ansonsten fliegen Kleinkinder bis zwei Jahre meist gratis, wenn sie am Schoß der Begleitperson sitzen. Bei den meisten Airlines kann man den Kinderwagen direkt bis zum Flugzeug mitnehmen, was das Hingehen zum Gate schon mal erleichtert.

Wichtige Utensilien mitnehmen

Mit einem Baby hat man noch deutlich mehr Sachen mit, als bei einem Urlaub mit Kleinkind (hier der Ratgeber). Gerade in Sachen Nahrung ist mit den kleinen Zwergen etwas mehr Planung erforderlich. Stillt man nicht oder nicht mehr, sollte man die gewohnte Nahrung mitnehmen, weil Babys oft ein bestimmtes Milchpulver gewohnt sind, das es am Urlaubsort eventuell nicht gibt. Auch in puncto Beikost lohnt es sich, die Lieblingssorten des Babys dabei zu haben. Das gilt auch für Dinge wie das Lieblingsstofftier oder Schmusetuch oder für Spielzeug, das die Kleinen von zu Hause kennen. Vertraute Sachen schaffen Geborgenheit und erleichtern so die Akklimatisierung. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und wird doch immer wieder gerne vergessen: Der Reisepass! Denn: Auch Babys benötigen ein eigenes Ausweisdokument.

Reiseapotheke nicht vergessen

Generell wird empfohlen, ein Reiseziel auszuwählen, wo hohe medizinische Standards und gute hygienische Verhältnisse vorherrschen. Somit ist man auch für den Fall der Fälle gut aufgehoben. Trotzdem lohnt es sich, im Vorfeld mit dem Kinderarzt zu sprechen und eventuelle notwendige Impfungen bzw. Prophylaxen durchzuführen. Abseits davon, ist eine Reiseapotheke mit folgenden Dinge nie verkehrt:

  • Fiebersenkende Mittel (z. B. Zäpfchen)
  • Schmerztabletten/-zäpfchen
  • Nasentropfen
  • Durchfallmittel
  • Insektenschutzmittel
  • Mittel zur Behandlung von Insektenstichen und Sonnenbrand
  • Mittel gegen Allergien (Antihistaminika)
  • Mittel gegen Reisekrankheit (Antiemetika / Antivertiginosa)
  • Verbandsmaterial (Mullbinden, sterile Kompressen, elastische Binden in verschiedenen Größen)
  • Pflaster, Schere, Pinzette, Sicherheitsnadel
  • Elektronisches Fieberthermometer (keine Bruchgefahr)
  • Sonnenschutzmittel
  • Brandsalbe
  • Desinfektionsmittel (für kleinere Wunden)
  • Impfausweis

Empfehlenswerte Unterkünfte für den Urlaub mit Baby

Bei der Suche nach der idealen Unterkunft bevorzugen viele Jungfamilien spezielle Kinderhotels. Derartige Unterkünfte sind perfekt auf die kleinen Gäste vorbereitet und dementsprechend gut ausgestattet. Ob Babyphone, Gitterbett oder Fläschenwärmer – gewisses Standard-Equipment kann man getrost zu Hause lassen. Ebenfalls eine gute Alternative für Familien, die sich lieber selbst versorgen, sind Ferienhäuser bzw. Ferienwohnungen.

Kinderhotels

Wenn das Familienzimmer ein umgestaltetes 2-Bett-Zimmer mit ausziehbarer, klappriger Couch ist; die Windeln im Mini-Mülleimer im Badezimmer entsorgt werden müssen und am Esstisch die Kleinen auf den Schoß genommen werden müssen, weil den einzigen Hochstuhl im ganzen Hotel schon ein anderes Kind vollkleckert – dann seid ihr definitiv nicht in einem Kinderhotel. Zumindest in keinem, das den Namen auch tatsächlich verdient hat. Um sich Ärger zu ersparen, sollte man auf diese 7 Kriterien für gute Familienhotels achten.

Die besten Kinderhotels in Österreich

Österreich überzeugt durch ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Im Winter laden viele Familienhotels durch die Nähe zu den Ski-Pisten (manche Kinderhotels liegen sogar direkt an der Ski-Piste) zum Skifahren oder Rodeln (hier die besten Kinderschlitten) ein, im Sommer eignet sich die Natur perfekt zum Wandern oder Radfahren.

Empfehlenswerte Familienhotels in Österreich

Die besten Kinderhotels in Deutschland

In puncto Urlaub mit Kleinkind ist Deutschland eine perfekte Destination. Ob im Süden am Bauernhof oder im Norden bzw. Osten am Meer – die Vielfalt macht die Bundesrepublik so attraktiv. Und die relativ kurzen Anfahrtswege. Außerdem überzeugen Kinderhotels in Deutschland durch hohe Standards und viel Komfort.

Empfehlenswerte Kinderhotels in Deutschland

Die besten Kinderhotels in Kroatien

Die lang gezogene Küste am Adriatischen Meer eignet sich perfekt für einen Urlaub mit Kleinkind. Außerdem ist ein Familienurlaub in Kroatien meist auch noch etwas günstiger im Vergleich zu anderen Destinationen, weswegen sich Kroatien als Urlaubsziel noch immer größter Beliebtheit erfreut.

Empfehlenswerte Kinderhotels in Kroatien

Die besten Kinderhotels in Italien

Ob Südtirol (hier geht’s zu den besten Familienhotels in Südtirol) oder Sardinien – im Land der Pizza und Pasta wird der Familienurlaub garantiert ein Erfolg. Speziell Süditalien und die italienischen Inseln haben ein nahezu ganzjährig warmes, mediterranes Klima, weshalb sich ein Familienurlaub in Italien auch zur Nebensaison perfekt eignet.

Empfehlenswerte Kinderhotels in Italien

Die besten Kinderhotels in Spanien

Spanien – das ist weit mehr als MallorcaIbiza oder Gran Canaria. Denn abseits von Balearen und Kanaren überzeugen auch die Küstenabschnitte am Festland. Ob Costa de la LuzCosta del Sol oder Costa Brava – ein Familienurlaub in Spanien ist äußerst empfehlenswert. 

Hier die besten Kinderhotels in Spanien

Ferienhäuser

Wem Privatsphäre und viel Freiraum wichtig ist, der sollte für einen Urlaub mit Kleinkind ein Ferienhaus in Betracht ziehen. Zum einen hat man in Ferienhäusern viel Platz, was speziell bei längeren Aufenthalten sehr wertvoll sein kann. Man fühlt sich als Familie nach der Eingewöhnungszeit schnell zu Hause. Zum anderen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis meist sehr in Ordnung.

Ferienwohnungen

Ferienwohnungen bieten in Sachen Ausstattung, Privatsphäre und Flexibilität die gleichen Vorteile, nur sind sie zumeist kleiner als Ferienhäuser. Das heißt, der Freiraum ist nicht ganz so groß, dafür sind die Preise auch niedriger als bei einem Ferienhaus.

Wellnesshotels

Gerade in den kälteren Monaten eignet sich ein Wellnesshotel gut für einen Urlaub mit Baby. Vorausgesetzt die Unterkünfte sind dementsprechend auf die ganz kleinen Gäste ausgerichtet. In vielen Hotels ist das aber bereits der Fall, wodurch ein Aufenthalt für Baby und Eltern gleichermaßen äußerst entspannend sein kann.

Städtereisen

Wie oben bereits kurz erwähnt, sind Städtetrips durchaus zu empfehlen. Man kann die Stadt bequem mit dem Baby am Rücken oder im Kinderwagen erkunden und auch Einrichtungen wie Museen besuchen. Der Vorteil: Babys sind noch relativ anspruchslos, schlafen viel und langweilen sich noch nicht.

Ungeeignete Unterkünfte für Babys

Weniger empfehlenswert für einen Urlaub mit Baby sind Campingplätze. Nicht, dass sich Babys in der Natur nicht wohl fühlen würden – der Aufwand für Eltern ist einfach größer, die Gegebenheiten oft unpraktischer und komplizierter. Gerade was das Schlafen und die Nahrung betrifft. Wer Entspannung will, verzichtet deshalb im ersten Lebensjahr noch auf einen Campingurlaub.

Preiskategorien bei Babys (bis 1 Jahr)

Bei den meisten Reiseveranstaltern reisen Kinder bis 2 Jahre kostenlos oder für einen geringen Aufpreis. Ein Pauschalurlaub ist mit Babys also noch erschwinglich, weil man kaum Mehrkosten hat. Auch Kinderhotels bieten zumeist einen sehr moderaten Preis für Babys an bzw. lassen sie überhaupt gratis urlauben. Kinder unter 2 Jahren zahlen bei Flügen ebenfalls nichts oder nur einen geringen Betrag, da sich noch keinen Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz haben, sondern auf dem Schoß der Begleitperson sitzen müssen.

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